Naturheilpraxis - Aufbaubar / Irene Gadola / Tel: 056 511 21 71

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Bachblüten-Therapie

«Wir würden weit mehr gewinnen, wenn wir uns zeigten, wie wir sind, als bei dem Versuch, das zu scheinen, was wir nicht sind.»
(La Rochefoucauld)

 

Wer hat die Bachblütentherapie erfunden?
Die Bachblütentherapie wurde vom Engländer Dr. Edward Bach (1886-1936) erfunden. Er war Arzt und Philosoph und erkannte die Heilkraft der Blüten schon Anfang des 20ten Jahrhunderts.

Während acht Jahren untersuchte er die Zusammenhänge zwischen seelischer Befindlichkeit, körperlicher Krankheit und der Heilkraft der heimischen Blüten. Er verabreichte die Blüten an seine Patienten und beobachtete deren Verhaltensmuster. Dabei stellte er zwölf unterschiedliche Persönlichkeitstypen fest. Die Einnahme der Blüten kann helfen, festgefahrene oder blockierte seelische oder körperliche Zustände zu lösen und den Weg für den nächsten Schritt zu ebnen.

 

Wie setze ich in der Aufbaubar Naturheilpraxis die Bachblüten ein?
In meiner Praxis setze ich oft zur Unterstützung und Stärkung die Bachblüten ein. Die Bachblüten begleiten mich persönlich seit längerer Zeit zuverlässig und sie gehören zu meiner Notfallapotheke wie die Farbfolien selbstverständlich dazu. Gezielt für das jeweilige Thema eingesetzt wirken sie rasch und zuverlässig! Sie sind so ein wunderbares natürliches Geschenk der Natur. Sie wurden für mich in der Praxis zu den starken Helfern und ich setze sie täglich mit den Farben gemeinsam ein.

 

Behandlungsablauf

 

Ein Beispiel aus meiner Naturheilpraxis Aufbaubar:

Mutter eines Kleinkindes kann abends geistig nicht abschalten, sie repetiert was alles "falsch" gelaufen ist. Was sie morgen besser machen möchte...sie fühlt sich oft ausgelaugt...

Mit einer gezielten Mischung auf sie abgestimmt und zusätzlichen Farbchakramassage wird sie behandelt und unterstützt ihren für sie und ihre Familie passenden Weg zu finden.

Nach weiteren Sitzungen lernt sie anzuerkennen, dass sie als Mutter nicht alles perfekt machen muss! Das es wichtig ist dem Kind Grenzen zu setzen! Das als Mutter Freiräume genommen werden dürfen (Zimmerstunde für das Kind in dem die Mutter Kaffee trinkt, ein Buch liest oder auch einfach schläft...dass was Spass macht). Sie spürt, dass sie ihren erlernten Beruf vermisst, doch als Mutter hat sie das Gefühl, dass sie diesen Wunsch zum Arbeiten nicht ausleben darf, Schuldgefühle kommen auf.

Sie lernt anzuerkennen, dass wenn sie ihren Wunsch auf Dauer weiter unterdrückt, sie in eine totale Erschöpfung geraten kann. Sie sucht und findet in ihrem erlernten Beruf eine Stelle. Das Kind wird liebevoll von der Tagesmutter betreut und so kann sie in Ruhe zur Arbeit fahren.

Nach ein paar Monaten kommt sie fröhliche gut gelaunt in meine Praxis, sie fühlt sich ausgelichener und zufrieden. Es lohnt sich "seinen" Weg zu gehen.
 

 

 

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